#1 Löse dich von Negativität

#1  Hey meine Lieben! Wie ich euch bereits erzählt habe, habe ich eine spirituelle Reise hinter mir und möchte jetzt nach und nach den Weg zum absoluten Glück mit euch teilen. Ab heute wird es immer mal wieder Posts zu dem Thema ''Glücklichsein - dein Weg zu Dir'' geben. Das ist eine neue Reihe hier auf meinem Blog, von der ich denke, dass sie viele interessieren wird. Ich war mal sehr unzufrieden, wahrscheinlich wie die meisten von uns. Ich litt an Stress, Panikattacken, Pickeln und zeitweise immer mal wieder ein paar Kilo zuviel. Oft wurde ich grundlos krank oder bekam Migräne. Mein Körper war vergiftet. Ich möchte euch erzählen, wie ich aus diesem Teufelskreis entkam und wie ich jetzt lebe, völlig gelöst von allem was mich damals krank und hässlich gemacht hat. Wenn euch das interessiert, wünsche euch viel Spaß beim lesen.

Der erste Teil dieser Serie ist wahrscheinlich einer der schwersten, aber keiner dieser Lehren wird Dir leichtfallen. Du musst all das, was du glaubst zu wissen, aufgeben. Negativität ist etwas, das allgegenwärtig ist - ja, auch in deinem Leben. Dabei muss es garnicht Mobbing oder gar Streit sein, es kann auch einfach nur etwas sein, dass du nicht willst. Zum Beispiel deinen Job weitermachen, wenn er dich unglücklich macht. Oder mit deiner Familie essen gehen, obwohl ihr nie ein sonderlich gutes Verhältnis hattet. Diese kleinen Störfaktoren in deinem Leben, die eigentlich kaum ins Gewicht fallen, belasten deinen Körper sehr. Ich verrate dir mal ein Geheimnis: Du musst diesen Job nicht machen. Du musst nichts mit deiner Familie machen. Die Gesellschaft lehrt einem, wie die Dinge zu laufen haben. Schon im Kindergarten müssen wir Bilder für unsere ''Mamas'' malen und es brach uns jedesmal das Herz, wenn wir diese Bilder später Zuhause im Müll fanden und Mama eher Interesse an ihrem neuen Freund als an uns hatte. Vielleicht ist das nicht dein Leben, aber sicherlich das Leben vieler anderer jungen Frauen gewesen. Und dennoch müssen wir Mama lieben und ständig mit ihr Essen gehen, statt den Kontakt abzubrechen. Nein, du darfst den Kontakt abbrechen. Familie sind die Menschen, die sich wie Familie verhalten - das können auch völlig Fremde sein. Löst euch von dem gesellschaftlichen Zwang, Menschen lieben zu müssen, nur weil ihr mit Ihnen verwandt seid. Löst euch von dem Druck einen gut bezahlen Job zu machen und sucht euch etwas, das euch wirklich Spaß macht - egal wie sehr es die Leute belächeln. Löst euch von Freunden, die ständig sagen, wie dick ihr in eurer Jeans ausseht. Löst euch von dem Druck, Dünn sein zu wollen weil die Magazine und Moderatoren im Fernsehen es ''knackig'' oder ''perfekt'' nennen. Löst euch von dem Wunsch, zu heiraten, wenn ihr eigentlich lieber zwanglose Bekanntschaften habt oder gar lieber Single lebt. Sobald ihr gelernt habt, all die Dinge von euch abzuwerfen, die euch die Gesellschaft eingeredet hat und anfangt, ein Leben zu führen welches ihr tief im inneren leben wollt, hält euch nichts mehr davon ab, glücklich zu sein. 

Diese Lehre wird nicht von heute auf morgen gehen, weil unser Verhalten und unser Denken viel zu angepasst ist und es lange dauert, diese alten Verhaltens und Denkensmuster abzuwerfen und zu lösen. Du wirst immer wieder rückfällig werden und dich dabei ertappen, wie du versuchst, ein Leben zu führen, für das du Anerkennung ernten willst. Anerkennung ist wie eine Sucht geworden in unserer Generation, man denke mal an Instagram. Wir erzählen von uns, als könnten wir die Sterne vom Himmel holen, dabei sind wir innerlich kaputt und verbraucht. Manchmal sind die Menschen, die wir glauben lieben zu müssen, die, die uns am meisten zerstören. Wie eine Schwester, die sich ständig Geld von uns leiht und uns nicht vom Club abholt, weil sie ausschlafen muss. All diese Geschichten sind nicht meine, aber vielleicht eure. Meine Geschichten kennt ihr. Ich wurde streng erzogen und zog irgendwann weg, weil ich den Druck nicht mehr ausgehalten habe, eine gute Tochter sein zu wollen. Ich wollte ein selbstbestimmtes Leben führen und erst als ich das konsequent durchzog, sah meine Familie ein, dass es mein Recht ist. Ein fremdbestimmtes Leben macht krank, weil wir versuchen in ein Kleid zu passen, welches nicht für uns ist. Schon im junges Alter schämen wir uns für schlechte Noten in Mathe, weil Isabelle viel besser in Mathe ist, sagte Mama immer. Dabei hassen wir Mathe und Isabelle kann uns eigentlich am Ars** lecken. Aber weil sowohl die Lehrer als auch unsere Eltern Isabelle in den Himmel loben, wollen wir unbedingt auch so gut in Mathe sein wie sie und vernachlässigen was für wundervolle Künstlerinnen aus uns vielleicht geworden wäre. Dann haben wir irgendwann einen Freund und wollen unbedingt so sein, wie er uns gern hätte, dabei wären wir mit einem der uns so nimmt wie wir sind vielleicht 1000x glücklicher. 

Das war's mit Lehre #1. Ich hoffe euch hat der Text zum nachdenken angeregt und ihr habt Lust auf die nächste Lehre. Bis dahin, eure Selin

Kommentare:

  1. Seitdem ich mich von so vielen negativen Einflüssen getrennt habe, bin ich soooooo glücklich. Du hast so Recht.

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  2. Schöner Post mit einem total wichtigen Thema! Schön, dass du darüber berichtest :)

    A L I N A // alinacorona.de // Instagram // Bloglovin' // Facebook

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  3. Dein Post regt wirklich zum nachdenken an ! Man sollte sich einfach generell immer viel mehr auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren als auf die negativen !
    Noch einen schönen Tag
    xx http://jessigri.de

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  4. Sehr toller Post! Negativität ist so schlimm.

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  5. Oh liebe Selin,
    ein wundervoller Post. Seit ich mich von Energievampiren gelöst habe, geht es mir richtig gut, Körperlich und auch Geistig, weil ich nicht dauernd denke "Muss ich schon wieder mit denen..."
    Auch die Wörter "Muss" und "Soll" habe ich aus meinem Wortschatz gestrichen. Die setzen einen viel zu sehr selbst unter Druck und man bekommt, zumindest ich, hin und wieder Blockaden.
    Ganz lieben Gruß,
    Moni

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  6. Den Post habe ich gerade irgendwie gebraucht, weil mein Denken momentan sehr schwarz und negativ ist. Ich sollte mir all die Worte wirklich zu Herzen nehmen und anfangen, an meinem Denken zu arbeiten !
    Danke dafür,
    Lea.

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  7. Ich finde es immer schön, wenn einige Blogger solche wichtigen Themen aufgreifen! Immer wenn ich diese Beiträge in meiner Leseliste sehe, ist es wie ein kleiner Denkzettel, sich von negativen Dingen zu trennen. Oftmals bemerkt man dabei aber gar nicht so schnell, was einen eigentlich immer wieder runterzieht. Damals habe ich dann extra darauf Wert gelegt, und mich teilweise auch von Menschen getrennt, die einfach viel zu oft einen negativen Blickwinkel aufs Leben geworfen haben, was am Anfang nicht leicht war, aber letztendlich richtig gut tat. Toll, dass du dieses Thema so ansprichst!<3
    Ganz liebe Grüße
    Lara

    www.verylara.com

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